Wie stark Schmerz empfunden wird, hängt auch von den Umständen ab. So kann das Betrachten positiver Bilder bereits ausreichen, um Schmerz weniger intensiv wahrzunehmen. Lässt sich dieser Effekt auch gezielt nutzen?
Wer ständig von Angst und Sorge niedergedrückt ist und seinen normalen Alltag kaum meistern kann, leidet womöglich unter einer generalisierten Angststörung. Dann hilft nicht nur die Psychotherapie – auch Antidepressiva können die Beschwerden lindern.
Bauchlage und lose Decken sollen den gefürchteten plötzlichen Kindstod begünstigen. Nun kommt eine weitere mögliche Ursache hinzu: eine Keuchhusteninfektion des Babys.
Menschen mit einem Diabetes haben prinzipiell ein höheres Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Pflegen sie einen ungesunden Lebensstil, steigt die Gefahr fürs Gehirn noch weiter an.
Menschen mit einem Morbus Crohn oder einer Colitis ulcerosa müssen ihre Ernährung gut an ihre Erkrankung anpassen. Das gilt sowohl für die Zufuhr ausreichender Energiemengen als auch für die Einnahme bestimmter Vitamine.
Gegen die Arthrose ist offenbar kein Kraut gewachsen: Die oft empfohlene Spritze ins Gelenk ist selten effektiv, egal ob Hyaluronsäure oder plättchenreiches Plasma injiziert wird.
Pflaster und Kompressen haben die meisten Menschen zu Hause. Um kleine Wunden optimal zu versorgen, sollte aber auch ein Wundantiseptikum im Verbandskasten nicht fehlen. Doch welches Produkt eignet sich am besten?